Grundschule Rees
Grundschule Rees

Frühstückstafel 2014

Am Mittwoch, 25. Juni 2014 wurde an unserer Schule die „Längste Frühstückstafel von Rees“ veranstaltet. Bereits zum 10. Mal sorgte der Förderverein an diesem Morgen für das leibliche Wohl der 320 Schüler,  19 Lehrer sowie der Betreuer der OGS und „Acht bis Eins“.

700 Brötchen, 60 Liter Milch und Kakao dazu Wasser, Apfelschorle und Kaffee wurden angeboten. Den Belag wie Wurst, Käse, Marmelade, Nutella - aber auch viele gesunde Sachen wie Obst und Gemüse wurde von den Kindern mitgebracht.

 

Nach der Begrüßung durch Frau Braun und einem Gongschlag sangen die Viertklässler - mit einheitlich bedruckten T-Shirts „Achtung Schulwechsel“ - das Schullied „Unsere Schule die ist prima - unsere Schule die ist fein“. 

Danach war es endlich soweit: Die Helfer des Fördervereins verteilten Brötchen und Getränke. Das Frühstück konnte endlich beginnen.

 

Weit über die Pause hinaus waren alle mit essen, trinken und erzählen beschäftigt.

Bildergalerie Frühstückstafel 2014

47 Bilder

Stadtanzeiger 29.06.2014

Unsere Schule, die ist prima...

Grundschule Rees: Gemeinsames Frühstück an langen Tafeln unter freiem Himmel

 

Der Schulhof der Grundschule hatte sich eine riesige Freiuft-Mensa verwandelt, langeTischreihen waren beladen mit Frühstückszutaten aller Art.

 

Hier wurden leuchtend grüne Servietten verteilt, dort richtete ein Kind rotgrüne Melonenscheiben auf einem Teller an.

 

Die Mitglieder des Kollegiums und des Fördervereins hatten es nicht leicht, die Rasselbande so lange still am Platz zu halten, bis ein riesiger asiatischer Gong den Beginn des gemeinsamen Frühstücks einläutete und Schulleiterin Lisa Braun die Veranstaltung eröffnete.

 

Eigens für die Schule wurde umgetextet

 

Auf die Melodie von Jim Knopf „Eine Insel mit zwei Bergen"... war ein für die Schule passender Text gedichtet worden, und so formierte sich zunächst ein großer Chor, der die Frühstücksgäste mit „Unsere Schule, die ist prima - unsere Schule, die ist fein" einstimmte. Dann konnte das Frühstück beginnen, das zugleich das bevorstehende Ende des Schuljahres markiert und als Teil des Schullebens bei Schülern und Lehrern großen Anklang findet.

 

Tolles Projekt: Jedem Kind ein Instrument!

 

Seit drei Jahren läuft an der Reeser Grundschule auch das Projekt ‚Jedem Kind ein Instrument', an dem die zweiten Klassen in Form von musikalischer Grundbildung (2. Klasse) und Instrumentalunterricht (3. Klasse) teilnehmen. Akustische Kostproben ihres Könnens zeigten die Kinder vor Beginn der Frühstücksaktivitäten in der Turnhalle und begeisterten damit ihre Mitschüler und Lehrer.

 

von Caroline Gustedt

Zum gemeinsamen Frühstück trafen sich die 360 Kinder der Grundschule mit ihren Lehrern und den Mitgliedern des Fördervereins.

Rheinische Post 26.06.2014

Die Klasse 4c mit ihrem Lehrer Peter Pohler beim Riesenfrühstück. Die Stimmung in der Schule ist bestens, allerdings ist das Gebäude sanierungsbedürftig.

NRZ 26.06.2014

700 Brötchen für hungrige Mäuler in Rees

Das gemeinsame Frühstück aller Grundschüler auf dem Schulhof hat schon Tradition.

Grundschüler lieben ihre Frühstückstafel. Es wurden 60 Liter Milch herangekarrt. Sponsor des Früstücks ist der Förderverein der Schule. Die Beteiligten beschäftigte sich auch mit der räumlichen Zukunft der Schule, wie dem Umzug in die Anne-Frank-Schule.

700 Brötchen, 60 Liter Milch und jede Menge Kaltgetränke hatte der Förderverein der Reeser Grundschule gestern aufgefahren. Denn das gemeinsame Frühstück aller Schulklassen stand auf dem Stundenplan und wird Jahr für Jahr vom Förderverein gesponsert.

„Achtung Schulwechsel“ hatten die Viertklässler auf ihre T-Shirts drucken lassen. Zirka 70 verlassen jetzt die Schule, 72 Neuanmeldungen gibt es. „Drei Klassen gehen, drei neue kommen“, freut sich Schulleiterin Lisa Braun, dass der demografische Wandel Rees noch nicht erreicht hat. Die Entlasschüler waren es auch, die das Schullied „Unsere Schule, die ist prima – unsere Schule, die ist fein“ anstimmen durften, bevor der Gong zum Start des gemeinsamen Frühstücks von 360 Schülern ertönte.

Leckere Sachen hatten die Schüler mitgebracht, Nutella durfte ebenso wenig fehlen wie frisches Obst und Gemüse. Melonenscheiben waren der Hit am Tisch der Klasse 1a.

Die Frühstückstafel gibt es bereits seit zehn Jahren. Allerdings wird es vermutlich die vorletzte auf diesem Schulhof gewesen sein, denn die Schule soll in Zukunft in die Anne-Frank-Schule umsiedeln. Was vermutlich kostengünstiger sein wird als eine Sanierung der alten Grundschule (ohne Turnhalle ca. 3,2 Mio. Euro). Wie passgenau der Umzug sein wird, steht noch nicht fest. Heute werden Vertreter der Grundschule und der Stadt zu einem Gespräch mit Besichtigung der Räume in der Anne-Frank-Schule zusammenkommen. „Wir hoffen, dass wir mit der kompletten Schule umziehen können und wir nicht an zwei Standorten verteilt werden“, wünscht sich Lisa Braun. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Klassenräume dort groß genug sind, immerhin gibt es Klassen mit 25 Schülern. Zudem werden für den Gemeinsamen Unterricht Klassenräume benötigt, die auch Rückzugsraum für die GU-Schüler bieten. „Was wir brachen, das sind gute Bedingungen zum Lernen“, resümiert Lisa Brauun. Derzeit gibt es in der Grundschule 14 Klassenräume, zwei Computerklassen, Fachräume, wie den Musikraum, eine GU-Klasse und den Pausenraum, wo auffällig gewordene Schüler während der Pause betreut werden.

Vielleicht ist es auch möglich, dass die Ogata in den Neubautrakt der Grundschule zieht und die Grundschule die Ogata-Räume neben dem Stadtarchiv nutzt. Aber das alles ist Zukunftsmusik. Die Anne-Frank-Schule ist bis August 2015 komplett außen saniert, derzeit wird an der Fassade gearbeitet.

In der nächsten Bauausschusssitzung wird ein Fragenkatalog von Bündnis 90/Die Grünen beantwortet, der sich mit Fragen zur Sanierung beschäftigt. Laut Verwaltung ist der bauliche Zustand der Anne-Frank-Schule als gut zu bezeichnen. Die Grünen regen an, über Lösungen nachzudenken, wie Teile des alten Grundschulgebäudes zu retten sind oder Sanierungsmaßnahmen so verteilt werden, dass sie für die Stadt Rees finanziell tragbar sind. Erst nach den Sommerferien werden sich die zuständigen Gremien mit der Umzugsproblematik befassen.

Elisabeth Hanf

Rheinische Post 23.06.2014

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